Der bdla hatte eingeladen und über 60 Menschen aus der Welt der Landschaftsarchitektur und den verwandten Disziplinen kamen, um ein Zeichen für Chancengleichheit, Gleichstellung und Vielfalt zu setzen.

Zwei Tage lang ging es um Gendergerechtigkeit, Diversität und Inklusion in der Planung und im Büro.

Als Moderation der Podiumsdiskussion war ich mittendrin und eng verbunden mit der AG ´gendergerechter bdla´, den tollen Expertinnen auf der Bühne und dem Publikum im Saal.

Eins wurde ganz klar: Trotz aller Unterschiede, die uns ausmachen, den unterschiedlichen Start- und Rahmenbedingungen in unseren Leben sowie den verschiedenen Positionen und Aufgaben, denen wir uns widmen …

Es gibt mehr was uns eint als was uns trennt.

Das ist immer wieder ein erhebendes Gefühl!

Die Teilnehmerinnen der Podiumsdiskussion haben mit ihrer Offenheit und ihren klaren Worten maßgeblich dazu beigetragen, dass es eine lebendige und ehrliche Diskussion wurde.

Die Fragen aus dem Publikum trafen zudem wichtige Punkte zur Berufsethik und Arbeitskultur. Dabei wurde deutlich …

Das Selbstverständnis der Planenden etabliert sich bereits im Studium und setzt sich im Berufsleben fort. Daher findet sich in den Universitäten und Hochschulen besonders viel Potenzial für Veränderungen!

Dieses Potenzial gilt es zu nutzen! Sei es für zukunftsweisende technische Lösungen und eine Planung, die die Bedürfnisse aller Nutzer:innen im Blick behält.

Und natürlich auch für die Art, wie jede und jeder mit den gestellten Leistungsansprüchen umgeht, das Leben gestaltet und für sich nutzt.

Apropos … Wie möchten Sie zukünftig arbeiten und leben?

Erzählen Sie mir davon!

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